Donna Anna, Mannheim, Kirche St. Sebastian

"Immer wieder ertönten Bravo-Rufe. Diese galten insbesondere der Sopranistin Vera-Lotte Böcker. Fast schon überirdisch schön mutete die von ihr gesungene Arie der Donna Anna "Non mi dir" aus Mozarts "Don Giovanni" an. Auch "Ma qual mai s'offre" im Duett mit dem Tenor Christoph Wittmann aus dieser Oper erzeugte bei den Zuhörern eine Gänsehaut."
Mannheimer Morgen, Bettina Henkelmann, 23.2.2017

Vesperae solennes, Mannheim, Christuskirche

"Dirigent Michel leistet Schwerstarbeit am Pult. Doch was zählt das alles gegen jene Seligkeit, die Sopranistin Böcker in ihre Stimme legt, um Mozart in seiner Messe "Vesperae solennes de Confessore" mit sanft leuchtendem Timbre regelrecht heilig zu sprechen. Überirdisch schön: die behutsame Intonation, das nuancierte Vibrato."
Mannheimer Morgen, Uwe Rauschelbach, 13.12.2016

La Juive, München, Nationaltheater

"Vera-Lotte Böcker (Eudoxie) ist mir ihrem flexiblen, leichtgängigen Sopran die Entdeckung der Produktion."
tz, Münchener Tageszeitung, 28. Juni 2016

"Vera-Lotte Böcker (Eudoxia) ist ein immens begabtes Talent, brillante Koloraturen, anrührende Herztöne."
Schwäbische Zeitung, 29. Juni 2016

"Sehr eindrücklich: Vera-Lotte Böcker, die Rachels Rivalin Eudoxie mit sirenenhaften Koloraturen kurzerhand zur Blutsschwester Lucias di Lammermoor erklärt."
DIE ZEIT, Christine Lemke-Matwey, 30. Juni 2016

"Mit ihrer einnehmenden Gestaltung der Prinzessin gelingt Böcker ein fulminantes Debüt am Münchener Nationaltheater."
Neue Zürcher Zeitung, Marco Frei, 29. Juni 2016

"Vera Lotte Böcker gelingt als Eudoxie mit wunderbaren Koloraturen ein beachtliches Staatsoperndebut."
Deutschlandradio Kultur, Franziska Stürz, 26. Juni 2016

Esame di mezzanotte, Mannheim, Nationaltheater

"Hervorzuheben sind (...) die klangschön alle Klippen der Partitur meisternde Sopranistin Vera-Lotte Böcker (...)"
FAZ, Wolfgang Sandner, 2. Juni 2015

"Eine Koloratursopranpartie ist Iris: eine aus dem Kellerhimmel einfliegende Bibliothekarin der "rara" und "verstellten Bücher, mit Vera-Lotte Böcker höhen- und intonationssicher besetzt."
Die Deutsche Bühne, Sabine Weber, 1. Juni 2015

Written on Skin, Detmold, Landestheater

"Vera-Lotte Böcker ist eine auch optisch hinreißende, erst mädchenhafte, dann aufblühende Agnès mit leicht anspringendem, leuchtenden Sopran ohne Höhenangst und großer stilistischer Bandbreite"
Opernwelt, Regine Müller, Juni 2014

"Die junge Vera-Lotte Böcker wuchs als Agnès förmlich über sich selbst hinaus, eine grandiose sängerische wie darstellerische Leistung zwischen Verletzbarkeit und Emphase."
Das Opernglas, Juli 2014