Presse

La Bohème, Komische Oper 2019

„…natürlich gewährt Kosky der auch vokal mit Bravour aufdrehenden Vera-Lotte Böcker als Musetta alle verfügbaren Register zwischen Hetz‘ und Herz. (…) Die beeindruckende Vera-Lotte Böcker steht da an erster Stelle: Die Aufwertung der Musetta durch die Sopranistin, die den künstlerischen Mittelpunkt der Münchner Produktion von „La juive“ bildete, gerät faszinierend.“ Concerti, Roland H. Dippel, 29.01.2019

„Die hochattraktive Vera-Lotte Böcker begeistert mit einem makellosen Musette-Walzer. Stimmlich bietet sie die vollkommenste Leistung des Abends. Stupend in jeder Hinsicht.“Onlinemerker, 29.01.2019

Viktoria und ihr Husar, Kölner Philharmonie 2019

„Vera-Lotte Böcker (Viktoria) sang mit schöner Stimmer und großer, expansiver Höhe – und verfügt, frei von jeder aufgesetzten Attitüde, über die ideale natürliche Ausstrahlung der jugendlichen Operettendiva“
Stefan Rütter, Kölner Stadtanzeiger, 16.01.2019

„Absoluter Star des Abends: Vera-Lotte Böcker in der Rolle der Viktoria! Sie vollführte glaubhaft den emotional hochgradigen Spagat zwischen den Liebeshin- und- abgezogenheiten zum bis da vermisst geglaubten Rittmeister Koltay (…) und zum väterlichen USA-Gesandten (…); ihr Sopran hat einen schier kristallklaren Verhall, ihr Höhenspektrum scheint nach oben hin beliebig-mühelos erweiterbar.
kultura-extra.de, Andre Sokolowski, 15.01.2019

The Bassarids, Salzburger Festspiele 2018

„Wie in Salzburg diese beiden Frauen von Tanja Ariane Baumgartner und Vera-Lotte Böcker ausgestaltet werden, ist allergrößte Sanges- und Spielkunst. In siegreicher Pose steht Böckers Autonoe auf der Bühne, breitbeinig und blutüberströmt, eine Axt über ihren Kopf schwingend…“ Neue Zürcher Zeitung, Marco Frei

„Tanja Ariane Baumgartner als Agava und Vera-Lotte Böcker als Autonoe überschreiten bei ihren Portrais standesbewußter Zickigkeit und psychischer Enthemmung nie die Grenzen vokaler Selbstbeherrschung.“
FAZ, Jan Brachmann, 18.08.2018

„Die anderen Figuren sind halbherzige Zauderer und Haderer, wie die von Vera-Lotte wendehälsisch brilliant porträtierte Tante.“
Süddeutsche, Reinhard J. Brembeck

„Eine Entdeckung war auch die junge Vera-Lotte Böcker aus dem Ensemble der KOB, die der Autonoe einen wunderbar jugendlich-lyrischen, dabei plastisch-körperhaften Sopranklang mit ins Bühnenleben gab.“
Die Deutsche Bühne, Detlef Brandenburg

Zauberflöte, Paris, Opéra Comique

„Vera-Lotte Böcker, eine der vielversprechensten jungen Sängerinnen der deutschen Bühnen, war mit leuchtendem Sopran, nuancierten Sopran eine anrührende und beglückende Pamina“ Operapoint BLOG

„Pamina, devant être incarnée par Nadja Mchantaf, est remplacée à la dernière minute par Vera-Lotte Böcker (originellement au cast B). Cette dernière propose une princesse évoquant l’actrice Louise Brooks, au carré court et à la grande expressivité faciale, malgré son mutisme lorsqu’elle ne chante pas. Et lorsqu’elle chante, elle offre une voix puissante et acidulée dans les aigus, faisant preuve d’une grande maîtrise de son instrument, notamment à travers des passages pianissimi, produisant des filets de voix cristallins. Sa performance est accueillie par de chaleureux applaudissements des spectateurs visiblement conquis.“
olyrix.com, Malory Matignon, 7.11.2017

„La meilleure surprise vocale de la soirée est venue de la délicieuse Pamina de Vera-Lotte Böcker, qu’on entendra aussi les 11 et 13 novembre.“
telerama.fr, Sophie Bourdais, 9.11.2017

„Enfin, Vera Lötte-Bocker est sans doute l’étoile de la représentation : sa présence, en Tamina-Louise Brooks, est incandescente, la puissance de sa voix claire, voire cristalline, et l’émotion que sa maîtrise lui permet d’insuffler à son chant remportent, à coup sûr, l’adhésion du public.“
theatreactu.com, Ondine Bérenger, 10.11.2017

La Juive, München, Nationaltheater

„Vera-Lotte Böcker (Eudoxie) ist mir ihrem flexiblen, leichtgängigen Sopran die Entdeckung der Produktion.“
tz, Münchener Tageszeitung, 28. Juni 2016

„Vera-Lotte Böcker (Eudoxia) ist ein immens begabtes Talent, brillante Koloraturen, anrührende Herztöne.“
Schwäbische Zeitung, 29. Juni 2016

„Dafür ist von Roberto Alagna, John Osborn und der fulminanten Vera-Lotte Böcker ein agiler Belcanto zu hören.“
Bayerische Staatszeitung, Marco Frei

„Sehr eindrücklich: Vera-Lotte Böcker, die Rachels Rivalin Eudoxie mit sirenenhaften Koloraturen kurzerhand zur Blutsschwester Lucias di Lammermoor erklärt.“
DIE ZEIT, Christine Lemke-Matwey, 30. Juni 2016

„Mit ihrer einnehmenden Gestaltung der Prinzessin gelingt Böcker ein fulminantes Debüt am Münchener Nationaltheater.“
Neue Zürcher Zeitung, Marco Frei, 29. Juni 2016

„Vera Lotte Böcker gelingt als Eudoxie mit wunderbaren Koloraturen ein beachtliches Staatsoperndebut.“
Deutschlandradio Kultur, Franziska Stürz, 26. Juni 2016

Donna Anna, Mannheim, Kirche St. Sebastian

„Immer wieder ertönten Bravo-Rufe. Diese galten insbesondere der Sopranistin Vera-Lotte Böcker. Fast schon überirdisch schön mutete die von ihr gesungene Arie der Donna Anna „Non mi dir“ aus Mozarts „Don Giovanni“ an. Auch „Ma qual mai s’offre“ im Duett mit dem Tenor Christoph Wittmann aus dieser Oper erzeugte bei den Zuhörern eine Gänsehaut.“
Mannheimer Morgen, Bettina Henkelmann, 23.2.2017

Vesperae solennes, Mannheim, Christuskirche

„Dirigent Michel leistet Schwerstarbeit am Pult. Doch was zählt das alles gegen jene Seligkeit, die Sopranistin Böcker in ihre Stimme legt, um Mozart in seiner Messe „Vesperae solennes de Confessore“ mit sanft leuchtendem Timbre regelrecht heilig zu sprechen. Überirdisch schön: die behutsame Intonation, das nuancierte Vibrato.“
Mannheimer Morgen, Uwe Rauschelbach, 13.12.2016

Esame di mezzanotte, Mannheim, Nationaltheater

„Hervorzuheben sind (…) die klangschön alle Klippen der Partitur meisternde Sopranistin Vera-Lotte Böcker (…)“
FAZ, Wolfgang Sandner, 2. Juni 2015

„Eine Koloratursopranpartie ist Iris: eine aus dem Kellerhimmel einfliegende Bibliothekarin der „rara“ und „verstellten Bücher, mit Vera-Lotte Böcker höhen- und intonationssicher besetzt.“
Die Deutsche Bühne, Sabine Weber, 1. Juni 2015

Written on Skin, Detmold, Landestheater

„Vera-Lotte Böcker ist eine auch optisch hinreißende, erst mädchenhafte, dann aufblühende Agnès mit leicht anspringendem, leuchtenden Sopran ohne Höhenangst und großer stilistischer Bandbreite“
Opernwelt, Regine Müller, Juni 2014

„Die junge Vera-Lotte Böcker wuchs als Agnès förmlich über sich selbst hinaus, eine grandiose sängerische wie darstellerische Leistung zwischen Verletzbarkeit und Emphase.“
Das Opernglas, Juli 2014